AK Gleichbehandlung/Frauenförderung

Aufgabe des Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen ist es, Diskriminierungen insbesondere auf Grund des Geschlechts, Beeinträchtigung, ethnischer Zugehörigkeit, Religion, Weltanschauung, Alter oder sexueller Orientierung entgegenzuwirken und die Angehörigen und Organe der GUSTAV MAHLER PRIVATUNIVERSITÄT FÜR MUSIK in Fragen der Gleichbehandlung zu beraten und zu unterstützen.

Der Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen (AKG) besteht aus:

  • drei von der Lehrendenvollversammlung aus dem Kreis des Lehrpersonals für die Dauer von drei Jahren gewählten Mitgliedern sowie entsprechenden Ersatzmitgliedern;
  • einem vom Verwaltungspersonal für die Dauer von drei Jahren gewählten Mitglied sowie Ersatzmitglied;
  • einem von der Studierendenvertretung zu entsendendem Mitglied sowie Ersatzmitglied.

Der AKG hat eine Ombudsfrau zur Entgegennahme von Beschwerden und Hinweisen in Bezug auf sexuelle Belästigung zu ernennen.

Die Vorsitzende oder der Vorsitzende wird von den Mitgliedern des AKG in der konstituierenden Sitzung für die Dauer von drei Studienjahren aus dem Kreis seiner Mitglieder gemäß Abs. 1 lit. a gewählt. Das Mitglied gemäß Abs. 1 lit. b ist stellvertretende Vorsitzende oder stellvertretender Vorsitzender des AKG. Wiederwahl ist zulässig. Nach der konstituierenden Sitzung hat die oder der Vorsitzende die Gleichbehandlungskommission nur im Anlassfall einzuberufen.

Die Mitglieder des AKG sind bei der Ausübung ihrer Funktion an keine Weisungen oder Aufträge gebunden. Sie dürfen bei der Ausübung ihrer Befugnisse nicht behindert und wegen dieser Tätigkeit in ihrem beruflichen Fortkommen nicht benachteiligt werden.

Die Mitglieder des AKG sind bei der Ausübung ihrer Funktion von allen Organen der Gustav Mahler Privatuniversität für Musik im Rahmen ihrer Möglichkeiten zu unterstützen. Die oder der Vorsitzende hat das Recht zur Teilnahme ohne Stimmrecht an allen Berufungs- und Besetzungsverfahren.

Hat der AKG begründeten Anlass zur Annahme einer Ungleichbehandlung, so hat sie der Angelegenheit nachzugehen und gegebenenfalls die Rektorin bzw. den Rektor in Kenntnis zu setzen.