Institutsvorstand

Die Aufgaben der Institutsvorstände sind insbesondere:

  • Vertretung des Instituts gegenüber den übrigen Organen
  • Wahrnehmung der laufenden Geschäfte des Instituts
  • Abstimmung der Arbeit des Instituts mit dem Leitbild der GUSTAV MAHLER PRIVATUNIVERSITÄT FÜR MUSIK
  • Verantwortung für die künstlerische, künstlerisch-pädagogische und künstlerisch-wissenschaftliche Ausrichtung des Instituts in Zusammenarbeit mit den Studiendekaninnen oder Studiendekanen
  • Sicherstellung der Qualität der künstlerischen, künstlerisch-pädagogischen und künstlerisch-wissenschaftlichen Arbeit des Instituts
  • Sicherstellung des Lehrveranstaltungsangebots laut Studienplänen;
  • Umsetzung der Beschlüsse in Studien- und Prüfungsangelegenheiten, soweit diese das Institut betreffen
  • Zuteilung der Studierenden an die dem Institut zugeordneten Lehrpersonen und Projektfeldern;
  • Verantwortung für die Prüfungsinhalte im Zusammenwirken mit den dem Institut zugeordneten Lehrpersonen;
  • Verantwortung für die dem Institut zur Verfügung stehenden Sachmittel
  • Vorsitzführung und Vollziehung der Beschlüsse der jeweiligen Institutskonferenz
  • Mitarbeit bei der Entscheidung über Abweichungen von der Normstudiendauer mit der oder dem Vorsitzenden der Studienkommission, der zuständigen Hauptfach-Lehrkraft und der zuständigen Studiendekanin oder dem zuständigen Studiendekan gemäß § 11 Abs. 4 lit. d
  • Planung von institutsspezifischen Veranstaltungen
  • Erstellung von institutsspezifischem Informationsmaterial
  • Verantwortliche Beteiligung am künstlerischen Leben der GUSTAV MAHLER PRIVATUNIVERSITÄT FÜR MUSIK

Nach interner Ausschreibung wird der Institutsvorstand nach Wahl der Institutskonferenz gemäß den Grundsätzen gemäß Satzung § 7 Abs. 5 aus dem Kreis des Lehrpersonals des jeweiligen Instituts durch die Rektorin oder den Rektor für die Dauer von drei Jahren bestellt. Wiederbestellung ist zulässig. Bis zum Amtsantritt der(des) neuen Institutsvorständin/Institutsvorstandes bleibt die/der bisherige im Amt. Die Institutsvorstände können aus den in Satzung § 6 Abs. 6 genannten Gründen von der (dem) Rektorin/Rektor nach Anhörung der Institutskonferenz abberufen werden.

Führt das Verfahren nach Abs. 1 zu keinem Ergebnis, hat die Rektorin/der Rektor eine interimistische Institutsvorständin/einen interimistischen Institutsvorstand aus dem Kreis des Lehrpersonals des Instituts für die Dauer eines Semesters zu bestellen. Innerhalb dieses Semesters ist das Verfahren nach Abs. 1 zu wiederholen.

Für jede Institutsvorständin/jeden Institutsvorstand ist auf seinen Vorschlag von der jeweiligen Institutskonferenz ein(e) VertreterIn gemäß den Grundsätzen gemäß Satzung § 7 Abs. 5 zu wählen.

Die Institutsvorständin/der Institutsvorstand kann der Stellvertreterin/dem Stellvertreter eigene Aufgaben übertragen. Eine solche Übertragung ist der Rektorin/dem Rektor zu melden.